Gut zu schreiben, ist nicht nur eine Frage des Talents. Es ist Übungssache. Es braucht Passion, Geduld und manchmal starke Nerven. Und es ist ein Handwerk, das gelernt sein will.

Ich schreibe, seit ich Alphabetin bin. Ich "mache" ständig Bücher.  Schon als Kind klebte ich die Fortsetzungsbildgeschichten aus den Zeitschriften meiner Mutter Rähmchen für Rähmchen in kleine, hübsche Hefte. In dicken Kladden fing ich jeden neu entdeckten Wissensschnipsel ein - mein erstes Tor zur "großen weiten Welt". Ich lernte Sprachen, um sie mir weiter zu erschließen.  Beim Dolmetscher- und Übersetzerstudium mit Fachrichtung Technik und Naturwissenschaften zog ich den Stoff aus tausend Büchern und Notizen in einem persönlichen Kompendium zusammen. Drei Bände war es dick, die mir am Tag nach meiner letzten Prüfung abhanden kamen. Es gab wohl jemanden, der sie gebrauchen konnte. Ein Kompliment, fand ich (auch wenn er/sie hätte fragen können).

1976 fing ich zu übersetzen an, zunächst für Forschung und Industrie, seit Anfang der 1990er Jahre zunehmend für Verlage. 1997 kam bei Kösel mein erstes eigenes Sachbuch heraus. Meine bisherige Bilanz: fast hundert Buchübersetzungen, meist aus dem Englischen oder Amerikanischen, manche aber auch aus dem Französischen, und dazu ein gutes Dutzend eigene Titel, von denen manche in anderen Sprachen erschienen sind, etwa auf Spanisch, Holländisch, Tschechisch, Ungarisch, Arabisch, Koreanisch. Es folgten zahlreiche Lesungen und Medienauftritte, unter anderem in den Talkshows von Wieland Backes, Frank Elstner, Markus Lanz und Sandra Maischberger.

Ich verstehe mich nicht nur als Autorin und Übersetzerin, sondern auch als Dienstleisterin für Verlage. Mein Anspruch ist, Arbeiten so abzugeben, dass es nicht nur meine Leserschaft, sondern auch die Lektorinnen und Lektoren freut.

 Eine Übersicht der Verlage mit denen ich erfolgreich kooperiere.